R4c. Die Vorteile der Peer-Unterstützung bei Suchterkrankungen für Institutionen/Programme zur Behandlung von Substanzkonsumstörungen (SAMHSA 2023)

  • Ausweitung und Bereicherung des Dienstleistungsangebots im Versorgungskontinuum (einschließlich Sensibilisierung, Interessenvertretung für Menschen in Genesung) (Seiten 3–4, Kapitel 1; Seite 94, Kapitel 4)
  • Einführung eines stärker personenzentrierten Ansatzes (Seite 4, Kapitel 1)
  • Aufrechterhaltung eines besseren Kontakts zu Personen, die auf eine Behandlung warten (durch Rückrufanrufe, Aufklärung über Substanzkonsumstörungen usw.) (Seite 4, Kapitel 1)
  • Bessere Verbindung zwischen Teilnehmenden/Patientinnen und Patienten und der Genesungsgemeinschaft (Seite 4, Kapitel 1)
  • Besserer Zugang zu Sozialleistungen, Wohnraum, Beschäftigung und anderen Ressourcen (im Zusammenhang mit den sozialen Determinanten der Gesundheit) (Seite 4, Kapitel 1)
  • Aufrechterhaltung des Kontakts und der Unterstützung nach Abschluss einer zeitlich begrenzten Behandlung (Seite 4, Kapitel 1)
  • Schließen von Lücken aufgrund des Personalmangels im Bereich der Verhaltensgesundheit (Seite 94, Kapitel 4)
  • Erhöhung der Sichtbarkeit des Programms in der Gemeinschaft und Stärkung der Beziehungen zu zuweisenden Partnern (Seite 100, Kapitel 4)
  • Bewertung der Bedürfnisse der Gemeinschaft, lokaler Konsumtrends und Versorgungslücken, insbesondere wenn die Peers aus den betreuten Gemeinschaften stammen (Seite 100, Kapitel 4)

Hauptquelle(n)

SAMHSA, « Incorporating Peer Support Into Substance Use Disorder Treatment Services (TIP 64) », Substance Abuse and Mental Health Services Administration, 2023. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK596262/.

Literaturübersicht der AG Peer-Unterstützung bei Suchterkrankungen: Kap. 1 (S. 3–4), Kap. 4 (S. 99–100).

Dieses Merkblatt ergänzt einen Leitfaden zur Peer-Unterstützung in der Suchtarbeit, der im Rahmen des Projekts „Sucht im Spital“ erstellt wurde.

Es ist Teil eines thematischen Ressourcenhefts, das als PDF heruntergeladen werden kann.

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